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Was FKTG-Mitgliedern im Internet aufgefallen ist ...
Freitag, 19. April 2013

Alles was man öffentlich ohne Passwortklau oder andere kriminelle Energie im Netz finden kann bietet auch die Möglichkeit, es anderen mitzuteilen. Rechtlich gesehen ist für den Inhalt der Seiten ihr Betreiber zuständig und muss deshalb auch klar benannt sein. Kann man aber aus der Tatsache, dass dies nicht der Fall ist schließen, dass die Inhalte falsch sind? Nein, genau so wenig, wie ich als jemand, der das liest, bestätigen kann, dass der Inhalt korrekt ist. Also handelt es sich genau genommen um eine Frage des Glaubens und der ist bekanntlich frei in Deutschland. Aber wenn sich jemand auf diese Seite begibt und die Informationen eines offenbar gut informierten Insiders liest, der kann schon schnell „vom rechten Glauben abfallen“.

Also, es steht Ihnen frei, das zu lesen, was der unbekannte Autor über „das Chaos und die Lüge des öffentlichen Rundfunks“ – so der Untertitel des Blogs - schreibt. Aber ich fordere Sie natürlich nicht dazu auf, das zu tun. Das muss man schon selber wissen. Über Risiken und Nebenwirkungen, die die Informationen bei Ihnen auslösen können, gibt es keinen Beipackzettel. (bol)