Kameradrohne

Die ETH News berichtet über Filmaufaufnahmen spektakulärer Actionsszenen mit Drohnen, die über einen Algorithmus selbständig die vom Regisseur bzw. Kameramann gewünschten Bildkompositionen ausführen können. Diese „Übersetzungsleistung“ bietet die definierte Vorabeinstellung der Parameter, wie Bildausschnitt, die zu verfolgende Person oder Kranen- sowie Kamerafahrten, die ausgeführt werden sollen. Hinzu kommen räumliche Begrenzungen,...  Mehr erfahren >>
In dem durchaus kritischen Artikel "Sinn und Unsinn von 360 Grad Videos" äußert sich Hans Albrecht Lusznat vom Berufsverband Kinematografie (BVK) dennoch sehr detailliert vor allem zur Technik des neuen Genres. Lusznat: "Für den Kameramann bedeutet 360 Grad eine Umstellung. Man ist eher ein Automatenaufsteller als ein künstlerischer Bildgestalter. Dennoch...  Mehr erfahren >>

Am 18. März schrieb ich dieser Stelle in meinem Blog: "Denken Sie mal an eine selbstfahrende oder roboterlaufende autonome Kamera. Dafür gäbe es in der täglichen Produktionspraxis sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Studios viele...

Das Webmagazin T3N bringt einen aussagekräftigen Artikel über die heutige Leisungsfähigkeit von Kameradrohnen. 10 videotechnisch kommentierte Beispiele dokumentieren die Einsatzmöglichkeiten (fast) völlig losgelöster Produktionsmöglichkeiten. (wof) Zum Artikel von T3N Webmagazin T3N Weitere Beispiele auf buzzfeed.com Videogalerie von skymotionvideo.com Video: Quelle.vimeo  Mehr erfahren >>
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