„Cognitive Radio“ – Fluch oder Segen für den traditionellen Rundfunk?

G. Schuberth: „Cognitive Radio“ erschließt Gebiete, sogenannte White Spaces, in denen bereits existierende Dienste fest zugeteilte Frequenzbereiche haben, diese aber lokal nicht einsetzen. Ein CRD (Cognitive Radio Device) prüft, welche Frequenzen gerade ungenutzt sind und für die eigene Übertragung zur Verfügung stehen. Neben der technischen Realisierung stellt sich die Frage nach der Größe des tatsächlich für CRDs verfügbaren Spektrums und die nach den regulatorischen Rahmenbedingungen.

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A „Cognitive Radio Device“ (CRD) employs so-called „White Space“ areas where existing services have fixed assigned frequency ranges but do not use them at every location. The CRD checks which frequencies are not being used and which are therefore available for its own data transmission. In addition to technical practicalities, questions about the size of the spectrum that is actually available for CRDs and the regulatory framework conditions arise.