Das IHMC - Institut

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Das ihmc-Institut ist eine renommierte non-profit Organisation im Kontext des "Florida University Systems". Computer Scientists, Kognitionswissenschaftler, Neurowissenschaftler, Linguisten, Ärzte, Philosophen, Sozialwissenschaftler gehören zum "Staff" und bearbeiten beispielsweise Domänen wie Künstliche Intelligenz, "Cybersecurity", Wissensmodellierung und Sharing, natürliche Sprachverarbeitung, autonome und quasi-humanoide Robotik.

Aber auch Gebiete, in denen viele FKTGler tätig sind, gehören zur Domäne des IHMC. Beispielsweise gibt es Arbeitsgruppen für Kommunikation und cloudgestützte Produktionsprozesse, "Advanced Interfaces and Displays", Big Data mit all seinen Möglichkeiten und Problemfeldern.

Augmented Reality. In letzter Zeit ist auch am IHMC jener Forschungs- und Consumerbereich in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, der sich mit der Entwicklung von Instrumenten beschäftigt, die virtuelle Wahrnehmungs- und Erlebniswelten entstehen lassen. "Augmentics" ist dabei nicht nur ein Kunstwort, sondern auch ein Bereich, dem das ihmc nicht nur erhebliche finanzielle MIttel einräumt, sondern der auch auf der hauseigenen Plattform bestens zur Geltung kommt.

Hier sind es die Wissenschaftler Anil Raj und Sergey Drakunow die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Interaktion von Menschen in kognitiven Systemen ("vgl. "Holosuite") zu verbessern. Und so liest sich das auf der ihmc-Homepage:

"The methods use integrated multisensory, multimodal and neural interfaces to both help people understand the behavior and state of a device or system and enable automation in technological systems to dynamically optimize automated assistance. The resulting augmentic solution can improve human-machine team performance on both simple and complex tasks.

Cmap-Tools (Concept Maps). Nicht unerwähnt bleiben sollen die großen Verdienste des ihmc für den globalen Wissenschaftsbetrieb und den frei verfügbaren Cmap-Tools, die schon seit Jahren globales und kollaboratives Forschen mit visuellen Werkzeugen ermöglichen. Die Cmaps können in Minuten heruntergeladen werden und nach einer relativen kurzen Orientierungsphase kann man selbst sich in ein globales Wissenschaftsnetzwerk integrieren, das seinesgleichen sucht. Übrigens lassen sich mit den Cmaps ohne weiteres visuelle Benutzeroberflächen wie beispielsweise Timelines oder Layouts für multimediales Storytelling generieren.



 

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